„Sicherheit steht an allererster Stelle!“

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Professionelles Vorgehen bei Planung, Konzeption
und Umsetzung der Schneeräumung auf Dachflächen
Um Sicherheit und Gesundheitsschutz jederzeit zu gewährleisten, berücksichtigen wir neben den gesetzlichen Arbeitsschutzvorschriften und den darin klar vorgegebenen Regeln und Pflichten u.a. auch die DGUV Information 212-002 212-002: Schneeräumung auf Dachflächen (PDF).
Die Verletzung gesetzlicher Pflichten kann im Schadensfall rechtliche Konsequenzen (z.B. Zivilrecht, Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Arbeitsrecht) nach sich ziehen – was es zu vermeiden gilt.

„DGUV Informationen richten sich in erster Linie an Unternehmerinnen und Unternehmer und sollen diesen Hilfestellung bei der Umsetzung ihrer Pflichten aus staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, DGUV Vorschriften und Regeln geben sowie Wege aufzeigen, wie Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren vermieden werden können.“.

Sie geben Empfehlungen, bieten Hilfestellung und zeigen beispielhaft Lösungsansätze auf.   Ziel der Dachschneeräumungen ist die Gewährleistung der Standsicherheit von Gebäuden. Dabei sollen Gebäude sowie die darin befindlichen Personen, Anlagen sowie Prozesse von Schneebedingten Gefahren geschützt werden.

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Schneelastermittlung

Die Schneehöhe alleine ist nicht aussagekräftig genug, um daraus zu schliessen wann eine Schneeräumung zu erfolgen hat. Die genaue Schneelast muss ermittelt werden.

Mit manuellen oder sensorbasierten Messverfahren kann die Schnellast gemessen werden, direkt oder indirekt.

Ein Messverfahren ist die direkte Messung – die manelle (zum Beispiel Schneemessrohr oder Pegel) und die automatische Messung (zum Besipiel Schneewaage oder Drucksensoren). Das Ergebniss liegt in diesem Beispiel dann in kg bzw. kg/m² vor.

Eine indirekte Messung wäre eine Messung ohne das Dach zu betreten. Dabei kommen u.a. Lasser-Syteme, Dehnmessstreifen, Faser-Bragg-Gitter zum Einsatz.